Uhren im Wandel der Zeit

Seit Jahrtausenden schon teilen die Menschen ihren Rhythmus nach bestimmten Zeiten ein. In den ersten Jahren der Menschheitsgeschichte gab der Sonnenverlauf die Taktung vor. Erste Zeitmesser vor über 6.000 Jahren waren daher Sonnenuhren, die auf Grundlage des Sonnenstandes funktionierten. In den Nächten hingegen gaben die Sterne die Taktung an. Denn im Laufe einer Nacht verändert sich die Sicht auf die Sterne, welche auf die Drehung der Erde zurückzuführen ist.

Die Einteilung in Tag und Nacht ist unveränderlich. Doch irgendwann wurden festen Einheiten eingeführt, um die Zeit messen zu können. Stunden, Minuten und Sekunden sind noch heute die Einheiten für die Zeitmessung.

Die ersten Uhren

Um 1300 wurden in Europa die ersten mechanischen Uhren erfunden. Sie wurden zu dieser Zeit durch eine Spindelhemmung betrieben. Rund 300 Jahre später entstanden die ersten federgetriebenen Taschenuhren. 1650 schließlich wurden die ersten Pendeluhren entwickelt und erst im 20. Jahrhundert gab es die ersten Quarzuhren.

Mit der Erfindung erster Armbanduhren wurden letztendlich die Taschenuhren abgelöst und der Weg geebnet, das eine kleine, handliche Uhr stetig am Handgelenk mit sich geführt wurde. Es sollte nicht mehr allzu lange dauern, dann kamen auch schon die ersten digitalen Uhren auf den Markt, die kein Ziffernblatt mehr hatten, sondern die aktuelle Uhrzeit in Ziffern anzeigte.

Uhren entwickelten sich stetig weiter und selbst in unserer so modernen Zeit, bleibt die Entwicklung in Puncto Uhren natürlich nicht stehen. Was einst nur als reiner Zeitmesser genutzt wurde, ist heute ein vielseitiges Gerät, was weit mehr kann, als nur die Zeit anzeigen.

Moderne Smart Watches

Heute nennt man diese Uhren Smart Watches. Hinter dem englischen Begriff verbirgt sich nichts weiter als die Umschreibung einer intelligenten Uhr. Doch warum werden diese Uhren als intelligent bezeichnet? Smart Watches werden mit einem Smartphone verknüpft, so dass zahlreichen Apps, die man sonst eigentlich nur auf dem Handy nutzt, dann auch auf der Uhr verwenden kann. So genügt ein Blick auf die Smart Watch, wenn ein Anruf eingeht, um zu sehen, wer der Anrufer ist. Sogar Gespräche können mit einigen dieser Uhren geführt werden. Darüber hinaus können Bilder angesehen werden oder Benachrichtigungen gelesen werden. Egal ob Whatsapp oder SMS.

Natürlich sind Fitnessinformationen abrufbar. Dazu zählt unter anderen der Schrittzähler. Einige Uhren messen zusätzlich den Puls und den Blutdruck. Allerdings handelt es sich hierbei lediglich um Richtwerte und diese sind selbstverständlich nicht mit einer exakten Blutdruckmessung durch ein Blutdruckmessgerät vergleichbar. Aber immerhin bekommt der User eine Richtung vorgeben, an der er sich orientieren kann. Gehen die Werte in eine bedrohliche Höhe, kann schneller reagiert werden.

Ganz ohne Smartphone geht es nicht

Zwar können die Uhren schon eine Menge, aber so ganz ohne Smartphone geht es eben dann doch noch nicht. Denn vor allem online Spiele sind auf den kleinen Monitoren eher eine Qual. Wer hin und wieder ein wenig zocken will, greift unterwegs dann doch lieber zum Smartphone. Während einige Denkspiele bevorzugen, suchen andere den ultimativen Kick im online Casino. Zwar sind diese in Deutschland nicht legal, aber da es im Internet keine Grenzen im klassischen Sinn gibt, können dennoch Spieler auf alternative online Casinos zurückgreifen und ihr Glück versuchen. Zwar soll es im nächsten Jahr in Deutschland legalisiert werden, wenn der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft tritt, dennoch sind die Regularien enorm streng. Das schmälert bereits heute den Reiz offiziell zu spielen. Den meisten stößt hierbei die Beschränkung der Einzahlungssumme sauer auf. Es ist geplant, dass monatlich maximal bis zu 1.000 Euro gesetzt werden dürfen. Große Gewinne sind damit eher nicht möglich.

Fazit

Uhren haben sich in den letzten Jahrzehnten nochmals deutlich weiter entwickelt und sicherlich werden sie es auch weiterhin. Doch egal wie umfangreich die Funktionen auch sind. Eines wird bestehen bleiben. Nämlich die Tatsache, das hochwertige Uhren namhafter Hersteller ein Statussymbol bleiben werden. Da braucht es keine vielseitigen Funktionen, sondern nur ein edles und hochwertiges Design.