Keramikuhren – ungewöhnlich gut und elegant

Ingersoll KeramikuhrDie Keramikuhr hat in den letzten Jahren an Wert gewonnen. Silber, Gold und Platin kennt jeder, doch die Keramik bringt neue und erfrischende Akzente in die Uhrenwelt. Das Material lässt sich vielseitig in die Uhren integrieren und tritt, je nach Hersteller, an unterschiedlichen Stellen der Uhr auf. Inzwischen liegen die Uhren im Trend und immer mehr Leute greifen zu diesem ungewöhnlichen Material.

Eine Uhr aus dem einem der ältesten aller Werkstoffe

Keramik ist einer von den ältesten Werkstoffen, die es gibt. Hierbei werden verschiedene Stoffe bei einer Temperatur über 900 Grad gebrannt, sodass jeweils ein festes Produkt entsteht. Die Vielzahl der Verwendungsmöglichkeiten macht das Material so beliebt. So wird es heute auch bei der Herstellung von Uhren gerne verwendet. Manchmal wird es zwar auch für Gehäuse verwendet, häufiger sind sie aber bei Lünetten zu finden. Ihre Bedeutung hat in den letzten Jahren zugenommen, da sich die Herstellungsverfahren weiter entwickelt haben und somit die Fertigung von robusterem Material möglich ist. Dies ist wichtig, da Uhren als Gegenstände des täglichen Gebrauchs nicht davor geschützt sind, anzustoßen und somit Schaden zu nehmen. Früher war Keramik empfindlich im Bezug auf Kratzer, heute aber ist diese Problematik durch das widerstandsfähigere Material Geschichte. Wer heute eine Keramikuhr, wie über einen unserer Geschenkgutscheine, erwirbt, hat eine ebenso robuste Uhr, wie bei anderen Materialien.

Bering KeramikuhrNeue Keramiken für kratzfeste Zeitmesser

Inzwischen setzen die Hersteller von Uhren auf neue Mixturen der Keramik, die ausgesprochen beständig sind und eine hohe Widerstandskraft aufweisen. Man spricht von „technischen Keramiken“, die den klassischen Keramiken einiges voraushaben. Sie sind kratzfest und darum für Uhren besser geeignet, als ältere Mischungen. Es gibt Hersteller, die für ihre Uhren Zirkonium nutzen, das über 1000 Grad Hitze ausgesetzt wird, nachdem es unter großem Druck gepresst wurde. Dadurch steht es Diamanten in der Kratzfestigkeit an nichts nach. Es lässt sich in diversen Farben herstellen, was für eine große Vielfalt bei den Keramikuhren sorgt. Die Herstellungsverfahren sind nicht weniger vielfältig, jeder Hersteller hat hier seine eigenen Vorlieben. Beliebt ist auch eine Ytrium-Zikonium-Keramik, die eine außergewöhnliche Bruchzähigkeit aufweist. Sie wird von namhaften Herstellern nicht nur für die Fertigung von Keramikuhren eingesetzt, sondern auch in der Zahntechnik verwendet.

Elegant oder sportlich – Zeitmesser mit unterschiedlichen Gesichtern

Keramikuhren zeigen sich sehr vielfältig in ihrem Äußeren. Es gibt elegante Varianten und auch solche, die robusten Sportuhren oder Fliegeruhren ähneln. Die 10729-642 Damenuhr von Bering gehört mit ihrem rot-braunen Lederarmband und den Zeigern in gleicher Farbe auf ihrem schwarzen Zifferblatt eher zur edlen Sorte. Am 29 cm großen Edelstahlgehäuse der Uhr aus der Ceramic-Serie der Bering Uhren sitzt eine Keramik-Lünette. Verschlossen wird das Armband mit einer Edelstahldornschließe, die mit dem Firmenlogo versehen ist. Schutz erhält die Keramikuhr mit ihrem Quarzwerk durch Saphirglas. Sollte man mit der 6 cm hohen Uhr mit Wasser in Berührung kommen, hält sie dies problemlos aus, denn sie ist bis 50 m wasserdicht. Gleiches gilt auch für die Bering EMES 51940-729 aus der Slim Funk Collection. Auch sie ist bis 50 m wasserdicht und verfügt bei einem Durchmesser von 40 mm über eine Höhe von 10 mm.

Die Präzisionstechnologie aus Deutschland trifft bei dieser Bering EMES Keramikuhr auf Uhrwerkelemente aus der Schweiz. Unter dem Saphirglas verbirgt sich ein schwarzes Zifferblatt mit silber-weißen Zeigern. Es sticht nicht nur durch die großen, arabischen Ziffern direkt ins Auge, sondern auch durch den roten Kreis oberhalb der 6, in dem ein kleiner Zeiger die Sekunden anzeigt. In das Edelstahlarmband sind Keramik-Links eingearbeitet, eine beliebte Methode, Keramik in einer Uhr zu verarbeiten. Verschlossen wird das Armband mittels einer Klappschließe aus Edelstahl, auf der das Firmenlogo prangt. Dank der Funktechnik stellen sich Funkuhren in verschiedenen Zeitzonen und bei der Umstellung der Sommer- bzw. Winterzeit automatisch auf die aktuelle Uhrzeit ein.

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